Weltwassertag 2019 – Niemanden Zurücklassen! Leaving no-one Behind!

Beim Weltwassertag, der jedes Jahr am 22. März stattfindet, geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Wasser zu lenken.

Das diesjährige Thema „Niemanden zurücklassen“ passt das zentrale Versprechen der Agenda für nachhaltige Entwicklung von 2030 an.
Das „Ziel 6“ (Sustainable Development Goal 6) der nachhaltigen Entwicklung ist kristallklar: Wasser für alle bis 2030. Das bedeutet per Definition, niemanden zurückzulassen.

Aber auch heute noch leben Milliarden von Menschen ohne sauberes Wasser – ihre Haushalte, Schulen, Arbeitsplätze, Farmen und Fabriken kämpfen ums Überleben und Gedeihen. Marginalisierte Gruppen – Frauen, Kinder, Flüchtlinge, indigene Völker, Behinderte und viele andere – werden oft übersehen und sind manchmal mit Diskriminierung konfrontiert, wenn sie versuchen, Zugang zu sauberem Wasser zu erhalten und dieses zu verwalten.

Bei diesem Weltwassertag, dem 22. März, geht es um die Bewältigung der Wasserkrise, indem die Gründe angegangen werden, warum so viele Menschen zurückgelassen werden.

Machen Sie sich mit den Problemen vertraut – warum werden Menschen ohne sauberes Wasser zurückgelassen und was kann getan werden, um sie zu erreichen?

 

Internationaler Tag der Wälder

Der Internationale Tag der Wälder ist heute, am 21. März 2019. Seit der Ankündigung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2012 hat dieser globale Feiertag zum Ziel, das Bewusstsein für die Bedeutung aller Arten von Bäumen und Wäldern zu schärfen.

Das Thema für 2018 lautete „Wälder und nachhaltige Städte“, so dass in diesem Jahr auch ein besonderer Fokus darauf gelegt wird, Städte zu einem grüneren, gesünderen und glücklicheren Ort zum Leben zu machen.

Die Kernbotschaften von 2019, die sich auf die Vorteile von Wäldern und nachhaltigen Städten konzentrieren, sind:
– Die Rolle der Bäume bei der Minderung der Auswirkungen des Klimawandels.
– Die positiven Auswirkungen von Bäumen auf das lokale Klima.
– Stadtbäume als Luftfilter, die Schadstoffe entfernen und Städte gesünder machen.
– Die Rolle der Bäume bei der Verringerung der Lärmbelastung in städtischen Gebieten
– Die positive Wirkung von städtischen Grünflächen.
– Wälder in und um städtische Gebiete, die zur Wasserregulierung und -filterung beitragen.
– Wie städtische Wälder durch Stadtverschönerung und Tourismus zur lokalen Wirtschaft beitragen.
– Die Bereitstellung erneuerbarer Energien.
– Wie Bäume eine Quelle für Früchte, Nüsse und Blätter für die lokale Bevölkerung darstellen können.

Wir sind sehr froh darüber, in einer so grünen Stadt leben zu können und hoffen, es bleibt auch so.

 

Eine Klinik verändert

Technologie verändert grundlegend die Art und Weise wie wir leben, arbeiten, miteinander und mit der Außenwelt umgehen. Die Geschwindigkeit, mit der wir in der MIC Klinik die minimal invasive Chirurgie, unter anderem durch Anwendung der neuesten Technologien, vorangetrieben haben ist beachtenswert.

Mit welcher Effektivität die Abläufe perfektioniert werden konnten, und wie zukunftsorientiert die MIC von Anfang an war, macht uns stolz.

Die Suche nach neuen, intelligenteren Wegen zur Unterstützung unserer Entwicklung war schon immer ein wichtiger Ansporn für den technologischen Fortschritt. Und mehr denn je, hat das Aufkommen neuer Technologien das Potenzial, den Umweltschutz zu verändern.

WieMarco Lambertini, Director General vom WWFfesthält, kann jedoch keine menschliche Technologie die über Hunderte von Millionen von Jahren perfektionierte „Naturtechnologie“ ersetzen. Eine produktive, vielfältige Naturwelt und ein stabiles Klima sind die Grundlage für den Erfolg unserer Zivilisation und werden es auch in Zukunft sein.

Wir verbrauchen mehr natürliche Ressourcen, als der Planet regenerieren kann.

Am 1. August fand der Earth Overshoot Day statt, der Zeitpunkt in unserem Kalender, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchten, als der Planet in einem Jahr regenerieren kann.

Global Footprint Network, eine internationale Non-Profit-Organisation, die berechnet, wie wir die Ressourcen der Welt verwalten – oder nicht verwalten -, hat errechnet, dass wir in den ersten sieben Monaten des Jahres 2018 eine Jahresration an Ressourcen verschlungen haben.

Gegenwärtig nutzen wir Ressourcen so, als hätten wir 1,7 Erden. Ein solcher ökologischer Überschuss ist nur für eine begrenzte Zeit möglich, bevor Ökosysteme zu zerfallen beginnen und schließlich zusammenbrechen.

Wir haben bis 2020 ein kritisches Zeitfenster, um Verpflichtungen einzugehen und Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Trend bis 2030 umzukehren und zur Gesundheit und zum Wohlergehen der Menschen und unseres Planeten beizutragen.

Jeden Tag tauchen neue Beweise für unsere nicht nachhaltigen Auswirkungen auf die Umwelt auf. Die letzten fünf Jahre waren die wärmsten fünf Jahre seit Aufzeichnung, die Arktis hat sich viel schneller erwärmt als vorhergesagt, und die UN schätzt, dass klimabedingte Katastrophen in den letzten zehn Jahren weltweit Schäden im Wert von 1,4 Billionen Dollar verursacht haben.

DasWorld Economic Forum schreibt, dass in den vergangenen 40 Jahren die Welt einen Rückgang der Wildtiere auf dem Land-, See- und Süßwassersektor um 60 % verzeichnet hat und steuert auf einen schockierenden Rückgang von zwei Dritteln bis 2020 zu, wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen. Dies ist in weniger als einer Generation geschehen. Ein Augenzwinkern, verglichen mit den Hunderten von Millionen von Jahren, in denen einige dieser Arten auf unserem Planeten gelebt haben.

Nach nunmehr 21 Jahren des Bestehens der MIC Klinik fühlen wir uns berufen, ein Teil derer zu werden, die gegen diesen beängstigenden Trend etwas tun, aktiv werden.

Und so widmen wir das Jahr 2019 dem Umweltschutz.Wir werden im Rahmen unserer Möglichkeiten Veränderungen vornehmen und Aufmerksamkeit auf das Thema lenken. Wir freuen uns, einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Alle Mitarbeiter der Klinik sind aufgefordert sich zu beteiligen, auch wenn es nur darin besteht weniger Papier zu benutzen, weniger Einwegplastik und mehr auf den individuellen ökologischen Fußabdruck zu achten.

Wir wissen, dass wir uns auf unsere Mitarbeiter verlassen können, wie es seit 21 Jahren bereits der Fall ist.

 

Professor Bernd Bojahr seit einem Jahr IBM eines namhaften ukrainischen Verbandes

Die AOGU, die Association of Obstetricians & Gynaecologists of Ukraine, der führende Verband der Geburtshelfer & Gynäkologen der Ukraine, wurde 1996 gegründet und vereint derzeit rund 6000 ukrainische Ärzte der Fachrichtungen Gynäkologie, Geburtsmedizin, onkologischen Gynäkologie, Reproduktionsmedizin, Urogynaecology, sowie gynäkologische Endoskopie, um nur Einige zu nennen.

Zu den vielschichtigen  Aktivitäten des Verbandes gehört auch die regelmäßige  Organisation von wissenschaftlichen Kongressen und Konferenzen. Pädagogische Veranstaltungen wie Workshops, Schulungen und Seminare  dienen der professionellen Weiterentwicklung  und kontinuierlichen medizinischen Ausbildung der Mitglieder.

Um die exzellente und sichere gynäkologische Versorgung in der Ukraine zu garantieren, entwickelt die AOGU nationale und regionale Strategien, Richtlinien und Protokolle sowie praktische Algorithmen nach höchsten Standards.

Neben zahlreichen anderen Aktivitäten ist nicht zuletzt auch der Schutz der Rechte und Interessen der Mitglieder und die Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten Teil der Aufgaben der AOGU.

Als International Board Member der AOGU (IBM AOGU) hat ein Mitglied die zweithöchste mögliche Auszeichnung innerhalb des Verbandes, nach dem FAOGU – „Honorary Fellow“ des AOGU inne.

Das Amt wird vom Präsidenten der Gesellschaft in seltenen Fällen an Ärzte im Ausland als Anerkennung für ihren außerordentlichen beruflichen Erfolg sowie für  die kontinuierliche Unterstützung des AOGU zur Förderung der Ziele und Strategien verliehen.

Professor Bernd Bojahr wurde die Position als IBM des AOGU im Rahmen des jährlichen AOGU Kongresses in Odessa am 21. September 2017 als Anerkennung für seine exzellenten Beiträge in der Gynäkologie und bemerkenswerte klinische Leistungen verliehen. Eine wunderschöne Figur wurde feierlich überreicht.

Diese Auszeichnung ermöglicht unter anderem zur Teilnahme an sämtlichen Fachveranstaltungen der Gesellschaft.

Neben Professor Bojahr wurden nur sehr wenige andere geschätzte Fellows ausgezeichnet.

Wir danken als Klinik unserem Teamchef Gynäkologie für seinen Einsatz.

 

Professor Dr. med. Bernd Bojahr feiert heute ein Jubiläum

Es ist heute genau ein Jahr her, dass Professor Bernd Bojahr eine sehr hohe Ehre zuteil wurde:

Am 21. September 2017 erhielt Prof. Bojahr eine seltene Auszeichnung in Form einer wunderschönen Skulptur mit der Aufschrift:

In Anerkennung höchst professioneller und wichtiger Beiträge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Frauen in der Ukraine, sowie als Repräsentant des AOGU (Association of Obstetricians and Gynaecologists of Ukraine) auf internationaler Ebene weltweit.

Zusätzlich wurde Professor Bojahr eine Mitgliedschaft verliehen als

International Board Member of the Association, also als Vorstandsmitglied auf internationaler Ebene.

Dass bereits ein Jahr vergangen ist, ein ereignisreiches Jahr für unseren Teamchef Gynäkologie an der Klinik, ist kaum zu glauben. In diesem vergangenen Jahr erhielt Prof. Bojahr eine Auszeichnung vom Tagesspiegel, wurde wieder auf die renommierte Ärzteliste des FOCUS gewählt, wurden Vorträge gehalten und Länder besucht.