Schmerzhafte Regelblutungen – was tun?

31 07 2007
Schmerzhafte Regelblutungen (Dysmenorrhoen) stellen bei einer der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen in der Geschlechtsreife, der sogenannten Endometriose, das Kardinalsymptom dar. Neben den Unterbauchbeschwerden besteht bei den betroffenen Frauen häufig eine Sterilität. Es handelt sich dabei um Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) außerhalb der Gebärmutterhöhle, welche für die Beschwerden verantwortlich ist. Die operative Entfernung der Endomertriose gilt als „Goldstandard“ der Behandlung und ist meist minimal invasiv per Bauchspiegelung möglich.   PD Dr. med. habil. BojahrPD Dr. med. habil. Bojahr
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Pflegequalität und professionelles Handeln

29 07 2007
Pflegequalität, Kommunikation mit dem Patienten und gutes Ambiente haben in der MIC- Klinik einen hohen Stellenwert. Sie helfen unseren Patienten sich trotz der Beeinträchtigung vergleichsweise wohl zu fühlen. Der Patient und seine Äußerungen werden sehr ernst genommen. Wir, das Pflegepersonal, sind stets bemüht, die Pflegequalität zu erhöhen u. a. durch Weiterbildungen, Erfahrungsaustausch und auch Einzelgesprächen. Die Ausrichtung der Pflege am Patienten ist Standard. Damit erhöhen sich Pflegequalität und professionelles Handeln.
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Der Patient als kompetenter Partner

28 07 2007
Die Kompetenz des Patienten wird in der MIC-Klinik ganz groß geschrieben. Wir betrachten den Patienten als Partner, deshalb ist Patientenorientierung für uns nicht nur ein Begriff. Patienteninformation und Patientenberatung erhalten Sie von der Aufnahme bis zur Entlassung. Jeder Patient hat seine „persönliche“ Schwester als Ansprechpartnerin – diese wird jederzeit alle Fragen beantworten und für den Patienten da sein. Information kann Angst nehmen und Aufklärung trägt dazu bei, den Heilungsprozeß positiv zu unterstützen.Mehr auf unserer Webseite.


Elektronische Patientenakte (EPA)

28 07 2007
Um mehr Zeit für die intensive Betreuung unserer Patienten zu haben, haben wir uns entschlossen, die elektronische Patientenakte (EPA) in unserem Hause einzuführen. Durch den Einsatz der EPA in der Klinik für MIC werden die Arbeitsabläufe in den einzelnen Bereichen standardisiert.Derzeit läuft die Testphase erfolgreich und der definitive Einsatz beginnt am 1. 9. 2007.Eine elektronische Patientenakte (EPA) bezeichnet die elektronische Sammlung und Verwaltung aller Daten   elektronische Patientenakte
(z.B. Diagnosen und Therapien, Befunddaten, Behandlungsverlauf, Behandlungsergebnis und zugehörige Korrespondenz) des Krankheits- und Behandlungsverlaufes eines Patienten.Es werden alle Daten zum Behandlungsverlauf des Patienten gesammelt. Dieses umfaßt die Dokumentation von Diagnosen und Therapien, Arztbriefe und OP-Berichte, OP-Bilder und –Videos, Befunde etc.
Ergänzend wird hier die Pflege des Patienten dokumentiert. Nicht nur geplante, sondern alle erbrachten pflegerischen und medizinischen Maßnahmen werden hier erfaßt. Die Durchführung von Pflegemaßnahmen wird direkt am Patientenbett mit Hilfe eines Notebooks auf den Visitewagen erfaßt.Zusätzlich bietet die EPA die Möglichkeit, administrative Vorgänge zu verwalten. Mehr auf unserer Webseite.


Frühstücksbuffet im Krankenhaus?

27 07 2007
Ja, an der Klinik für MIC gibt es das. Bei uns nehmen alle Patienten, die können, ihr Frühstück und auch das Abendbrot in der Patienten-Lounge ein. Jeder bedient sich am Buffet so lange, bis er satt ist. Die Lounge, ein heller freundlicher Raum mit einer Stereo-Anlage und einer kleinen Bibliothek, lädt auch außerhalb der Mahlzeiten zum Verweilen ein. Wer Muße hat, trifft sich hier mit anderen Patienten zu einem kleinen Plausch oder setzt sich mit seinem Besuch auf die angrenzende Terrasse und genießt die Sonne. Wir gehen davon aus, daß eine ansprechende Umgebung und gutes Essen sich durchaus positiv auf die Psyche eines Menschen auswirkt und somit den Heilungsprozeß unterstützt. Mehr auf unserer Webseite.   Frühstück in der MIC