Etwas über die Minimal Invasive Chirurgie

26 07 2007
Die minimal-invasive Chirurgie (MIC), die auch Schlüsselloch-Chirurgie oder Laparoskopie genannt wird, entstand aus dem Anspruch, das Operationstrauma, welches ein großer Bauchsschnitt für den Patienten bedeutet, so weit wie möglich zu reduzieren.Voraussetzung für diese Behandlungstechniken war eine adäquate Entwicklung auf dem High-Tech-Sektor, denn für die minimal invasiven Operationsmethoden braucht es geeignete Videotechnik, spezielle Instrumente, um den Bauchraum untersuchen und behandeln   minimal invasive Chirurgie
zu können, sowie praktikable Steuerungs- und Handhabungstechnik. Die Grundausstattung für laparoskopische Eingriffe besteht aus einem CO2-Insufflator (um Platz zu schaffen, wird der Bauch mit CO2 aufgeblasen), einer Kamera mit Monitor und Videogerät, einer Lichtquelle für die Optik sowie einer Saug-Spül-Einrichtung. Über kleine Schnitte werden mit Hilfe von Trokaren (0,3 – 1,8 cm dünne Röhrchen) Arbeitskanäle geschaffen, die das Einführen von Instrumenten und Optiken in den Körper zum Operationsgebiet ermöglichen. Auf diese Weise werden die postoperativen Schmerzen des Patienten vergleichsweise minimiert, was eine frühere Mobilisation bedingt und damit gleichzeitig die Gefahr von Thrombosen und Embolien verringert. Der Krankenhausaufenthalt verkürzt sich signifikant ebenso die Rekonvaleszenz des Patienten – ganz abgesehen vom günstigeren kosmetischen Ergebnis einer solchen Operation.
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Mehr über die Minimal Invasive Chirurgie

25 07 2007
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangen die ersten Laparoskopien, vorerst nur zu diagnostischen Zwecken.
1981 konnten die erste erfolgreiche Appendektomie (Blinddarmentfernung) und 1987 die erste Cholezystektomie (Gallenblasenentfernung) vermeldet werden. Nachdem die minimal-invasive Chirurgie von vielen Vertretern der konventionellen Chirurgie lange kritisch beäugt wurde, ist diese Operationsmethodik mittlerweile für eine Anzahl von operativen Eingriffen zum so
  minimal invasive Chirurgie
genannten Goldstandard avanciert und hat damit die konventionelle/offene Chirurgie verdrängt. So werden Operationen wie beispielsweise die Cholezystektomie (Gallenblasenentfernung), die Fundoplikatio (Therapie der Refluxerkrankung, Sodbrennen), das Gastric banding (Magenband bei Adipositas) sowie einige Eingriffe auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie grundsätzlich laparoskopisch durchgeführt. Ebenso läßt sich eine Tendenz in Richtung der laparoskopischen Therapie bei Dick- und Enddarmerkrankungen und hier zunehmend auch die Entfernung bösartiger Tumoren auf minimal-invasivem Weg erkennen.


OR1 – Der Operationssaal der Zukunft

25 07 2007
Aufgrund der steigenden Bedeutung minimal invasiver Eingriffe in nahezu allen operativen Disziplinen ist ein auf diese Anforderungen speziell abgestimmtes Operationsraumkonzept entwickelt worden, das die einzelnen Aufgaben im OP harmonisiert und somit die Streßfaktoren für Operateure und medizinisches Personal verringert.Der OR1, der angestrebte höchste Operationssaal-Standard in der Fachwelt, setzt den Maßstab für eine Komplettlösung im OP- Bereich der Klinik für MIC:Die einfache und   OR1 – Der Operationssaal der Zukunft
abgestimmte Bedienung der Geräte über Touch Screen oder Sprachsteuerung, beschleunigt Arbeitsabläufe und verringert das Risiko möglicher Fehlbedienungen während der OP. Der reduzierte Abstimmungsaufwand erlaubt es, mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung zu verwenden und bildet die Grundlage einer konstant hohen Qualität der ärztlichen Leistungen.Zusätzlich können Videokonferenzen oder Live OP zu Lehr- oder Schulungszwecken durch die Einbindung modernster Audio- und Videotechnologie direkt vom Operationsfeld aus bedient werden.Das Einholen einer Zweitmeinung ist somit durch die virtuelle Anwesenheit eines Experten problemlos möglich. Mehr auf unserer Webseite.


Blutungsstörungen haben oft Myome als Ursache

25 07 2007
Von der Gebärmuttermuskulatur ausgehende gutartige Tumoren in der Gebärmutter werden als Myome bezeichnet. Diese sind die häufigsten Genitaltumoren der Frau.
Sie müssen nur therapiert werden, wenn sie Beschwerden verursachen oder schnell wachsen. Mehr zur Häufigkeit, zu den Ursachen, zur Diagnostik und zu den Therapiemöglichkeiten unter Berücksichtigung der minimal invasiven Operationstechniken auf unserer Webseite. Mehr auf unserer Webseite.


MIC Logistik-Center

25 07 2007
Das Logistik-Center der Klinik für MIC ist der zentrale Anlaufpunkt für Patienten in unserer Klinik.Gerne können Sie sich mit Ihren Fragen oder mit Wünschen zur ambulanten Vorstellung an uns wenden.Sie erreichen uns derzeit montags – donnerstags in der Zeit von 8.00 – 18.00 Uhr undfreitags von 8.00 – 16.00 Uhr persönlich oder unter der Telefonnummer 809 88 155.   empfang.jpg
Außerhalb dieser Sprechzeiten werden Ihre Wünsche selbstverständlich durch das Pflegepersonal an uns weitergeleitet.
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