Senkungsbeschwerden

Bei Frauen kann es zu so genannten Senkungszuständen (Prolaps) der Organe kommen, die in das Becken eingebettet sind. Das können die Gebärmutter, die Blase und der Enddarm sein.
Das bedeutet, die Gebärmutter kann sich dauerhaft in die Scheide absenken. In manchen Fällen tritt sie sogar aus der Scheide heraus. Die Blase sowie Teile des Darms können sich in die Scheidenwand wölben.
Wenn derartige Senkungszustände Beschwerden verursachen, sind die Befunde häufig so ausgeprägt, daß eine Therapie nur noch operativ erfolgen kann. Darum ist eine frühzeitige Diagnostik wichtig.
Mehr auf unserer Webseite: www.mic-inkontinenz.de und www.mic-proktologie.de

Schlüssellochoperation bei Harninkontinenz?

Harninkontinenz ist der Fachausdruck für ungewollten Urinverlust. Es wird davon ausgegangen, daß in Deutschland ca. 3 Millionen Frauen Inkontinenzbeschwerden haben. Die häufigsten Formen sind die Streß- (Belastungs-) Inkontinenz, die Drang- (Urge-) Inkontinenz sowie deren Mischformen. Durch zielgerichtete Befragung und spezielle Untersuchungstechniken (Blasendruckmessung, Ultraschall) kann man diese Formen voneinander abgrenzen und eine entsprechende medikamentöse, physiotherapeutische oder operative Therapie festlegen.
Mehr dazu auf unserer Website www.mic-inkontinenz.de 

Beckenbodensenkung

Das Tiefertreten (Deszensus) von Gebärmutter, Harnblase und Enddarm oder die Senkung des sogenannten Scheidenstumpfes nach einer Gebärmutterentfernung wird als Beckenbodensenkung bezeichnet. Als Beschwerden treten häufig ein Druckgefühl nach unten bzw. ein Gefühl der Lockerung im Bereich des Beckenbodens auf. Bei ausgeprägtem Tiefertreten kann ungewohntes Gewebe zwischen oder vor den Schamlippen ertastet werden (Fremdkörpergefühl).
Derartige Beschwerden können, wenn notwendig, minimal invasiv zum Teil per Bauchspiegelung korrigiert werden.
Mehr dazu auf unserer Website http://www.mic-beckenboden-inkontinenz.de