Etwas über die Minimal Invasive Chirurgie

26 07 2007
Die minimal-invasive Chirurgie (MIC), die auch Schlüsselloch-Chirurgie oder Laparoskopie genannt wird, entstand aus dem Anspruch, das Operationstrauma, welches ein großer Bauchsschnitt für den Patienten bedeutet, so weit wie möglich zu reduzieren.Voraussetzung für diese Behandlungstechniken war eine adäquate Entwicklung auf dem High-Tech-Sektor, denn für die minimal invasiven Operationsmethoden braucht es geeignete Videotechnik, spezielle Instrumente, um den Bauchraum untersuchen und behandeln   minimal invasive Chirurgie
zu können, sowie praktikable Steuerungs- und Handhabungstechnik. Die Grundausstattung für laparoskopische Eingriffe besteht aus einem CO2-Insufflator (um Platz zu schaffen, wird der Bauch mit CO2 aufgeblasen), einer Kamera mit Monitor und Videogerät, einer Lichtquelle für die Optik sowie einer Saug-Spül-Einrichtung. Über kleine Schnitte werden mit Hilfe von Trokaren (0,3 – 1,8 cm dünne Röhrchen) Arbeitskanäle geschaffen, die das Einführen von Instrumenten und Optiken in den Körper zum Operationsgebiet ermöglichen. Auf diese Weise werden die postoperativen Schmerzen des Patienten vergleichsweise minimiert, was eine frühere Mobilisation bedingt und damit gleichzeitig die Gefahr von Thrombosen und Embolien verringert. Der Krankenhausaufenthalt verkürzt sich signifikant ebenso die Rekonvaleszenz des Patienten - ganz abgesehen vom günstigeren kosmetischen Ergebnis einer solchen Operation.
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