Für eine Verbesserung der Lebensqualität

26 01 2015

Klinischer Fachbereich: Chirurgie aus www.klinikbewertungen.de
21.01.2015   |  summit54 berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro: ich wurde in meinem Leiden ernstgenommen !!! Kontra: gibts nicht
Krankheitsbild: Reflux
Privatpatient: nein
Erfahrungsbericht: Ich habe nach jahrelangen Leiden (Reflux ), unzähligen unötigen Hinweisen wie ich zu essen habe,über das Internet die MIC Klinik gefunden !
Angeschrieben - kurze Zeit später Rückruf -Vorgespräch -OP !!! Ich bin seit einem Jahr Beschwerdefrei ..schlaf besser ..kann normal essen ! Danke Dr.Susewind sie haben meinem Leben eine besser Qualität gegeben !Das war ne tolle Entscheidung für die OP !!! und Danke dem gesamten Team !!!



Ernennung von Dr. med. Björn Siemssen zum Teamchef Hernienchirurgie

26 01 2015

Professor Dr. med. Omid Abri, ärztlicher Direktor :

ich möchte hiermit Herrn Dr. Björn Siemssen zu seiner Ernennung als Teamchef für Hernienchirurgie offiziell beglückwünschen.

Wir hoffen auf seine allseitige Unterstützung, sodass dieses Zentrum zu einem weiteren Erfolgsfaktor für die MIC-Klinik wird.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. med. Omid Abri



Gute Vorsätze sind keine Ziele!

7 01 2015

Haben auch Sie dieses Jahr - wieder - Gute Vorsätze?

Und doch - obwohl wir fast alle Vorsätze haben (heimlich oder nicht) scheitern wir allzuoft! Woran liegt das? Warum klappt es mit so vielen Vorsätzen nicht?

Vielleicht liegt es daran, daß ein Vorsatz kein Ziel ist: Es ist ein Vorhaben, ein Wunsch. Je zielstrebiger wir sind, also je mehr wir ein Ziel visualiseren, umso eher werden wir dieses Ziel auch erreichen.

Der Vorsatz abzunehmen und Sport zu treiben, zum Beispel, ist in fast allen von uns jedes Jahr aufs Neue vorhanden! Besser ist es aber von einem Ziel zu sprechen: Wieviel soll abgenommen werden? Welche Maßnahmen werden konkret ergriffen? Zu wann?

Ein Vorsatz ist etwas, was man gerne hätte. Mit einem Ziel hingegen legen Sie fest, was genau Sie bis wann erreicht haben wollen. Und das am besten schriftlich.

Es ist eben nicht genug zu wollen, man muss auch tun!

Versuchen Sie es dieses Jahr doch mal mit einer “Visions-Tafel”: Dort schreiben, malen, kleben Sie Bilder, Sprüche, Daten…auf, die Sie täglich motivieren können Ihre ZIELE zu erreichen!

Und machen Sie sich nichts vor - es braucht Diziplin, Ausdauer und Geduld.

Wenn Sie Hilfe brauchen, nehmen Sie sie auch an.

Wir freuen uns auch darauf, Sie kennen zu lernen!

Ihre, S. Lipps



Die Tage werden wieder länger - die Müdigkeit bleibt vorerst!

6 01 2015

Es ist geschafft! Nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Mehr Sonnenlicht bedeutet für viele Menschen weniger Müdigkeit und bessere Laune. Doch bis das spürbar wird, dauert es noch einige Zeit.

Im Winterhalbjahr haben viele Menschen mit Müdigkeit, schlechter Laune oder sogar saisonaler Depression zu kämpfen. Der Lichtmangel, der seinen Höhepunkt am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, findet, führt zu diesen unangenehmen Effekten. Doch auch wenn die Wintersonnenwende, die gleichzeitig den astronomischen Winteranfang markiert, den Wechsel einleitet, werden Verbesserungen auf mentaler und körperlicher Ebene frühestens ab Mitte Februar spürbar sein.

Am Tag der Wintersonnenwende steht die Sonne in Deutschland so niedrig am Himmel wie nie. Mit einer Dauer von knapp acht Stunden von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang  ist es an diesem Tag besonders lange dunkel. Die längste Nacht wird es in Flensburg, der nördlichsten Stadt des Landes, geben. Hier geht die Sonne um 8.44 Uhr auf und schon um 15.57 Uhr wieder unter. Aber auch im Süden des Landes wird es keine neun Stunden hell bleiben.Am Polarkreis geht die Sonne am Tag der Wintersonnenwende 24 Stunden lang gar nicht auf. Weiter nördlich Richtung Pol bleibt es fast ein halbes Jahr lang Nacht. Die gesamte Nordhalbkugel der Erde ist von der Sonne weit weggekippt. Da die Erde jedoch ständig in Bewegung ist, sich um sich selbst und die Sonne dreht, bleibt das nicht so. Allmählich wird sie sich wieder zur Sonne hindrehen und -kippen. Aus diesem Grund werden auch ab 22. Dezember die Tage in Mitteleuropa wieder länger. Doch bis Heiligabend sind das lediglich ein paar Sekunden am Tag. Erst ab Mitte Januar wird es wahrnehmbar länger hell sein.

Körper bleibt im Wintermodus

Weil das Hindrehen zur Sonne seine Zeit braucht, wird bei Betroffenen auch noch der Winterblues anhalten. Der menschliche Organismus ist sowohl im Januar als auch im Februar noch vollständig auf dunkle Jahreszeit eingestellt. Das bedeutet, der Körper schüttet auch zu Jahresbeginn vermehrt das Schlafhormon Melatonin aus, das dem Körper wiederum Ruhe verordnet. Müdigkeit und Antriebslosigkeit werden also auch in den nächsten Wochen vorherrschen.

Wer sich damit nicht abfinden will, der sollte sich so viel wie möglich am Tag im Freien aufhalten, raten Experten. Das natürliche Licht ist, selbst wenn es bewölkt ist, viel intensiver als die Beleuchtung im Raum. Am besten aber ist es, sich mit dem erhöhten Schlafbedürfnis abzufinden und ihm auch nachzugeben.Quelle:n.tv