Das Waisenhaus, Calvary Zion Children’s Home, sagt DANKESCHÖN Klinik für MIC

Ich bin Andrea Juche, leite seit Oktober das Projekt micwoman und bin überglücklich, dass sich nach den Unruhen in Kenia wieder die Möglichkeit ergeben hat, ganz kurzfristig mit der Unterstützung der MIC Klinik unser Waisenhausprojekt in Mombasa/Kenia besuchen zu können.

Das Waisenhaus wurde 1999 von Mama Jane gegründet. Sie mietete ein kleines, altes Haus an und brachte dort bis zu 50 Waisenkinder unter. Vom Baby bis zum jungen Erwachsenen lebten sie dort hinter hohen Mauern, auf engstem Raum zusammen. Teilweise haben sich bis zu 5 Kinder ein Bett teilen müssen.

Zusammen mit meinen Freunden Tanja Fischer, Rainer Frank aus Geislitz und vielen Helfern ist es uns über die Jahre gelungen,  auch mit wenig Mitteln viel zu bewegen. Durch unseren Einsatz konnten wir viele Sach- und Geldspenden sammeln und damit Mama Jane und den Kindern einen großen Traum erfüllen: Ein eigenes Waisenhaus mit genug Platz für alle.

 Dieser Traum ist nun endlich in Erfüllung gegangen!

Ende November besuchte ich unser Projekt in Mombasa, Kiembeni, und war überglücklich, zu sehen, wie gut es den inzwischen 51 Kindern und Jugendlichen nach dem Umzug in die neu gebauten Häuser geht und wie weit unser Projekt voran geschritten ist.

Neben der Selbstversorgung durch Anbau von Obst und Gemüse, Bau eines Brunnens, Haltung einer Kuh, Hühnern, Kaninchen und Ziegen, ist es auch gelungen, dass alle Kinder ab drei Jahren die Schule besuchen können. Viele der älteren Kinder haben ihre Schulausbildung beendet und starten nun wie zwei unserer Mädchen mit einer Ausbildung zur Lehrerin bzw. Kfz-Mechanikerin.  Drei andere haben gemeinsam einen Schönheitssalon eröffnet. Dies alles ist nur durch die stete Unterstützung der Sponsoren von außen und den Helfern vor Ort möglich gewesen!

Uns, den Verantwortlichen, ist es sehr wichtig,  Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und damit den Kindern und Jugendlichen den Weg für eine eigene und selbstbestimme Zukunft zu ebnen.

 

Danke – Asante sana – Thank you – MIC Klinik für die Unterstützung!

Ihre

Andrea Juche

micwoman

www.calvary-zion.de

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Chaos und Ordnung als Inhalt

Helmut Wenzel, Maler und Designer, zu seinen Expressiven Bildorganismen:
„Der Vulkanismus als Äußerung der Natur interessiert mich: Eine friedliche Landschaft gerät in Bewegung. Unter der Oberfläche brodelt es, der „feste“ Boden beginnt zu wanken. Dann – mit einer Eruption, einer gewaltigen Explosion – bricht die Erde auf und schleudert Gase, Feuer, Lava und Asche heraus, ähnlich einem menschlichen Wutausbruch. Der Gegensatz von Ruhe und Eruption und die Phänomene Chaos und Ordnung inspirieren mich. Asymmetrische, amorphe Strukturen und starke Farbkontraste im Zusammenspiel mit geometrischen Formen, Linien und Flächen sind die Antipoden in meinen Bildorganismen.“
Ebenso kann in einem gesunden Körper eine Krankheit entstehen. Eine „friedliches Leben“ gerät in Bewegung, beginnt zu wanken. Und doch besteht auch in diesen Zeiten die Chance sich selber und seinen Körper intensiver wahrzunehmen und sich mit dem Prozess der Genesung auseinander zu setzen.
Derzeit sind 30 Werke des Malers in der Klinik für MIC in Berlin Nikolassee im Eingangs- und Wartebereich des Erdgeschosses und in der 3. Etage ausgestellt. Es sind abstrakte Bilder auf Leinwand, Karton und Acrylglas. Die Acrylglas-Bilder (transparente Fensterbilder) befinden sich im Lichthof des Erdgeschosses.
Interessierte können sich die Bilder während der Öffnungszeiten der Klinik ansehen und sie erwerben.
Auf seiner Homepage: http://www.helmutwenzel.de, sagt der Künstler:
„Ich hoffe, meine Bilder erfreuen die Klinikmitarbeiter/innen und tragen zur Genesung der Patienten bei.“
Wir freuen uns sehr über diese schöne Ausstellung. Danke, Herr Wenzel.

Hotel mit Hightechchirurgie

Beim Betreten der Klinik für MIC (minimal-invasive Chirurgie) in Zehlendorf bekommt man den Eindruck, man befände sich in einem Hotel – oder allenfalls in einer Privatklinik. Doch das kleine, auf minimal-invasive Operationen spezialisierte Haus ist für alle Patienten offen.“

So wird die Klinik für MIC in einem gestern, am 12.08.2013, erschienenem Bericht in der Zeitung „Der Tagesspiegel“  unter der Überschrift „Hotel mit Hightechchirurgie“ beschrieben.

Schön ist die Betonung, daß es sich um eine Klinik für alle Patienten/Innen aller Kassen handelt. Das wird oft vergessen, wenn man die Räume, die Ausstattung, die freundliche Atmosphäre sowie die Effizienz erlebt oder davon gehört hat.

Schön ist auch, daß der Artikel sich unter anderem damit befasst, wie klein die Anfänge waren, und mit wieviel Leidenschaft und Ausdauer daraus die heutige Klinik geworden ist.

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