Professor Bernd Bojahr seit einem Jahr IBM eines namhaften ukrainischen Verbandes

Die AOGU, die Association of Obstetricians & Gynaecologists of Ukraine, der führende Verband der Geburtshelfer & Gynäkologen der Ukraine, wurde 1996 gegründet und vereint derzeit rund 6000 ukrainische Ärzte der Fachrichtungen Gynäkologie, Geburtsmedizin, onkologischen Gynäkologie, Reproduktionsmedizin, Urogynaecology, sowie gynäkologische Endoskopie, um nur Einige zu nennen.

Zu den vielschichtigen  Aktivitäten des Verbandes gehört auch die regelmäßige  Organisation von wissenschaftlichen Kongressen und Konferenzen. Pädagogische Veranstaltungen wie Workshops, Schulungen und Seminare  dienen der professionellen Weiterentwicklung  und kontinuierlichen medizinischen Ausbildung der Mitglieder.

Um die exzellente und sichere gynäkologische Versorgung in der Ukraine zu garantieren, entwickelt die AOGU nationale und regionale Strategien, Richtlinien und Protokolle sowie praktische Algorithmen nach höchsten Standards.

Neben zahlreichen anderen Aktivitäten ist nicht zuletzt auch der Schutz der Rechte und Interessen der Mitglieder und die Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten Teil der Aufgaben der AOGU.

Als International Board Member der AOGU (IBM AOGU) hat ein Mitglied die zweithöchste mögliche Auszeichnung innerhalb des Verbandes, nach dem FAOGU – „Honorary Fellow“ des AOGU inne.

Das Amt wird vom Präsidenten der Gesellschaft in seltenen Fällen an Ärzte im Ausland als Anerkennung für ihren außerordentlichen beruflichen Erfolg sowie für  die kontinuierliche Unterstützung des AOGU zur Förderung der Ziele und Strategien verliehen.

Professor Bernd Bojahr wurde die Position als IBM des AOGU im Rahmen des jährlichen AOGU Kongresses in Odessa am 21. September 2017 als Anerkennung für seine exzellenten Beiträge in der Gynäkologie und bemerkenswerte klinische Leistungen verliehen. Eine wunderschöne Figur wurde feierlich überreicht.

Diese Auszeichnung ermöglicht unter anderem zur Teilnahme an sämtlichen Fachveranstaltungen der Gesellschaft.

Neben Professor Bojahr wurden nur sehr wenige andere geschätzte Fellows ausgezeichnet.

Wir danken als Klinik unserem Teamchef Gynäkologie für seinen Einsatz.

 

Professor Dr. med. Bernd Bojahr feiert heute ein Jubiläum

Es ist heute genau ein Jahr her, dass Professor Bernd Bojahr eine sehr hohe Ehre zuteil wurde:

Am 21. September 2017 erhielt Prof. Bojahr eine seltene Auszeichnung in Form einer wunderschönen Skulptur mit der Aufschrift:

In Anerkennung höchst professioneller und wichtiger Beiträge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Frauen in der Ukraine, sowie als Repräsentant des AOGU (Association of Obstetricians and Gynaecologists of Ukraine) auf internationaler Ebene weltweit.

Zusätzlich wurde Professor Bojahr eine Mitgliedschaft verliehen als

International Board Member of the Association, also als Vorstandsmitglied auf internationaler Ebene.

Dass bereits ein Jahr vergangen ist, ein ereignisreiches Jahr für unseren Teamchef Gynäkologie an der Klinik, ist kaum zu glauben. In diesem vergangenen Jahr erhielt Prof. Bojahr eine Auszeichnung vom Tagesspiegel, wurde wieder auf die renommierte Ärzteliste des FOCUS gewählt, wurden Vorträge gehalten und Länder besucht.

Wildkräuter — Vom Kompost in die Sterneküche Teil 2

Nach unserem letzten Post zu den wilden Kräutern können Sie es kaum erwarten, selbst auf die Pirsch zu gehen? Unseren Segen haben Sie! Doch ebenso wie gutes Schuhwerk im Herbst, hat der geübte Sammler immer ein wenig Achtsamkeit dabei. Denn nur was man wirklich kennt, gehört auch in den Korb! Manche giftige Kräuter wie der Schierling, lassen sich leicht mit dem ungiftigen Pendant, dem Wiesenkerbel, verwechseln. Ausserdem gilt es natürlich jederzeit den Naturschutz zu respektieren. Wir empfehlen den Besuch einer gut sortierten Buchhandlung, denn ein ganz altmodischer Plfanzenführer ist noch immer der beste Begleiter auf langen Sammler-Spaziergängen und kommt zudem ganz ohne Batterie und Netz aus.

Meiden Sie wenn möglich die Nähe zu stark befahrenen Straßen und auch Ackerränder sind für Kräutersammler tabu. Pflanzenschutzmittel, die in der Landwirtschaft auch heute noch zum guten Ton gehören, belasten nicht nur die Kräuter, sondern auch Ihre Gesundheit und die der anderen Feldbewohner. Wer einen eigenen Garten besitzt, kann statt auf die Suche zu gehen, Wildkräuter selbstverständlich gezielt ansiedeln. Längst gibt es im Handel eine große Auswahl an speziellen Samenmischungen und viele von ihnen können Online bei gängigen Versandhändlern bestellt werden. Lesen Sie am besten die Erfahrungsberichte anderer Gärtner, um ein Gespür für Qualität und ideale Bedingungen zu bekommen.

Achten Sie auf eine schonende Ernte! Reißen Sie die Kräuter niemals mit der Wurzel aus, sondern nutzen Sie Messer oder Schere. Bestens geeignet zum Sammeln sind luftige Körbe oder Beutel aus Leinen. Vor der Weiterverarbeitung sollten Sie die Kräuter gründlich waschen. Es gibt Experten, die dazu raten wilde Kräuter am besten um die Mittagszeit zu ernten. Denn dann sei der Gehalt an ätherischen Ölen und somit der Wirkstoffgehalt am höchsten!

Aber wo stecken sie jetzt, die geheimen Favoriten vom Wegesrand? Schauen Sie nur genau hin! Begegnen Ihnen im Frühling Menschen, die auf einerWiese Gänseblümchen pflücken, handelt es sich vermutlich um Feinschmecker.Der leicht pfefferige Geschmack der kleinen weißen Blüten ist für Experten kein Geheimnis mehr und sicher schätzen sie ebensodie dekorativen Qualitäten der essbaren Blumenköpfchen, mit denen sich Suppen sowie Salate im Handumdrehen aufwerten lassen.

Aber auch Löwenzahn oder Bärlauch, dem man heute gerne den Titel “Wilder Knoblauch” verleiht, gehören zu den echten Könnern auf Feld und Wiese. Ebenso die Vogelmiere oder mildaromatischer Wiesensalbei, der sich bestens für Fischgerichte eignet. Jetzt im August sind es vor allem die Gewürzpflanzen, die eifrige Sammlern locken. Feldthymian, wilder Majoran, Bärwurz oder die wilde Möhre, im Geschmack der Petersilie nicht unähnlich, gehören zu den Highlights der Saison.

Gemeinsam haben sie alle dies: Sie sind reich and Aroma- und Vitalstoffen und schlagen beinahe jeden gezüchteten Konkurrenten um ein Vielfaches, was Vitamin- und Mineralstoffgehalt angeht. Löwenzahn und Gänseblümchen beispielsweise liefern ungleich mehr an Kalium bzw. Magnesium als Feldsalat und Mangold aus dem Supermarkt. Auch die Brennnessel ist ein absolutes Kraftpaket. Denn in ihr steckt mehr Kalzium als in sämtlichen Milchprodukten oder gar dem allseits gerühmten Spinat. Da scheint es fast schon kaum erwähnenswert, dass der grüne Blattfarbstoff zudem auch noch antioxidative Qualitäten aufweist und freie Radikale im Körper unschädlich macht.

Außerdem sind Wildkräuter und -blüten besonders reich an sekundären Pflanzenstoffe. Das sind Substanzen, die von den Pflanzen gebildet werden und viele unserer Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen. Sie machen aus vielen Kräutern auch Heilkräuter, die in der Naturheilkunde gerne zum Einsatz kommen. So sollen zum Beispiel die Phytoöstrogene des Rotklees, den der Volksmund wegen seines süßlichen Geschmacks auch Honigklee nennt, bei Frauen Beschwerdenin den Wechseljahren mildern. Der Spitzwegerich enthält Schleim-, Bitter-und Gerbstoffe, die bei Atemwegserkrankungen Linderung verschaffen.

Inzwischen haben viele Spitzenköche entdeckt, dass die „Wunderkräuter“ nicht nur Salat eine besondere natürliche Würze geben. Wildkräuter und -blüten schmecken auch als Gemüse, Getränk oder sogar Dessert. Unser absoluter Favorit ist die Vogelmiere: Ihre belebende und erfrischende Wirkung und ihr erbsenähnlicher Geschmack überzeugen!In Parks kann man sie als Snack genießen – einfach von der Wiese in den Mund. Und Zuhause macht sie sich perfekt im Salat!

Lassen Sie es sich schmecken!

Prof. Dr. med. habil. Bernd Bojahr

Seit 2002 ist Prof. Dr. med Bernd Bojahr an der Klinik für MIC  – Minimal Invasive Chirurgie in Berlin  – als Teamchef der Gynäkologen tätig.

Im Vordergrund steht in der besonderen Klinik immer das  Patientenzentrierte Dienstleistungsmodell, dabei immer das Augenmerk auf die Belange der Patienten sowie der Belegschaft gerichtet.

Sie erfreut sich des stetigen und schnellen Wachstums – nicht zuletzt wegen der außerordentlich erfahrenen Operateure wie Professor Dr. med. Bernd Bojahr.

Im Jahr 2010 erhielt er als erster und einziger Gynäkologe in Berlin die MIC III Zertifizierung (aktuell gibt es nur zwei weitere MIC III zertifizierte Kollegen in Berlin, einer davon ist ebenfalls an der Klinik für MIC tätig).

Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Prof. Bojahr auf der renommierten Ärzteliste des  FOCUS als einer der

TOP MEDIZINER DEUTSCHLANDS

2018 erneut präsent ist.

(Sehen Sie hier den Blog Beitrag vom 10.09.2018).

Die MIC Klinik ist sehr stolz, einen leitenden Gynäkologen wie Prof. Bojahr seit vielen Jahren an Bord zu haben.

Wir danken im Namen der Patienten und der Belegschaft!

Ihr Klinikteam

Die FOCUS Ärztelisten UNABHÄNGIG UND LANGJÄHRIG RECHERCHIERT

Seit mehr als 20 Jahren veröffentlichen die Magazine FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT Ärztelisten der führenden Mediziner in Deutschland. Die Listen entstehen in umfangreicher Recherche mit dem Kooperationspartner Munich Inquire Media (MINQ). Alle gelisteten Ärzte sind berechtigt, das FOCUS Top-Mediziner-Siegel zu tragen.

Das unabhängige Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) ermittelt die deutschlandweit führenden Mediziner.

Das sind die Qualitätskriterien

Ärztebewertungen: MINQ verwendet hierfür das anerkannte Peer-Verfahren, d. h. Ärzte beurteilen Ärzte. Die Rechercheure befragen also Mediziner, die sich gut in der medizinischen Fachwelt auskennen. Dies sind in der Regel leitende Ärzte, Oberärzte und Chefärzte, ärztliche Direktoren, leitende Mitglieder von medizinischen Fachverbänden oder Gutachter. In ausführlichen Telefoninterviews geben die befragten Ärzte Kollegenempfehlungen und bewerten andere Mediziner. Nur Experten mit besonders vielen Empfehlungen schaffen es auf die Listen.

Patientenbewertungen: Selbsthilfegruppen und Patientenverbände haben oft exzellente Insiderkenntnisse. In vielen Fällen arbeiten sie mit Ärzten zusammen oder führen eigene Listen mit Medizinern. MINQ berücksichtigt diese Empfehlungen und wertet außerdem einzelne Arztbewertungsportale aus.

Publikationen: MINQ ermittelt, wie viele Fachbeiträge ein Arzt in den vergangenen 5 Jahren veröffentlicht hat. Datengrundlage ist die medizinische Fachdatenbank PubMed. Darin sind die wichtigsten nationalen und internationalen Zeitschriften aus allen medizinischen Fachgebieten enthalten.

Zertifikate: Weitere Qualifikationskriterien sind z. B. Zertifizierungen, die MINQ teils aus öffentlichen Quellen recherchiert oder in Zusammenarbeit mit Fachverbänden erhebt.

Fragebogen: Alle kontaktierten Ärzte erhalten einen Fragebogen, über den sie Angaben zu ihrer Person, ihrem medizinischen Leistungsspektrum und ihrer Praxis bzw. Klinik machen können.

Die Mindestanforderungen

Um in einer FOCUS Ärzteliste geführt zu werden, müssen die Ärzte die von MINQ vorgegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Insbesondere bei den Kollegen- und Patientenempfehlungen müssen überdurchschnittlich gute Ergebnisse vorliegen.

Mehr Informationen zur MINQ-Methodik hier:
http://www.minq-media.de/methodik/

Quelle: www.focus-arztsuche.de