Aktion saubere Hände - Wir machen mit…

3 06 2010

… an jedem Tag. Daß die Hände der Mitarbeiter, die mit Patienten Kontakt haben, sauber sind, ist selbstverständlich. Um diese wichtige Grundlage der medizischen Arbeit immer präsent zu halten, gibt es die Aktion “Saubere Hände” vom Bündnis für Patientensicherheit und der WHO. Die Klinik für MIC und Ihr Partner Ev. Krankenhaus Hubertus boten am 1. Juni 2010 allen Mitarbeitern, Patienten und Besuchern viele Informationen über Viren und Bakterien sowie Einblicke in das Thema Händedesinfektion. Mit Schwarzlicht konnte jeder den Zustand der Keimfreiheit nach einer Händedesinfektion selbst prüfen. Vor allem Besucher und nicht-medizinisches Personal zeigten sich überrascht, wie umfangreich eine korrekte Händedesinfektion durchgeführt werden muss.

www.mic-berlin.de



Patientensicherheit - World Health Organisation

24 04 2010

Daß die minimalinvasive Chirurgie eine sehr sichere Art und Weise des Operierens ist, ist mittlerweile sehr bekannt und wird ganz speziell in unserer Klinik für MInimal Invasive Chirurgie jeden Tag auf Neue bestätigt. Aber nicht nur im OP garantieren wir für Ihre Sicherheit als Patient. Die World Health Organisation (WHO), eine international agierende Gesundheitsorganisation fordert regelmäßige und effektive Händedesinfektion vom gesamten medizinischen Personal. Wir entsprechen dieser Forderung als aktives Mitglied dieser Organisation. Besonders in Zeiten von antibiotika-resistenten Kranheitserregern ist dies sehr wichtig. Außerdem sorgt unser Service-Personal für intensive Reinigung der Zimmer, Flure und Einrichtungsgegenstände.

http://www.who.int/

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Gesundheitsmesse in Berlin

6 10 2009

Wir waren vom 2. bis 4. Oktober 2009 zum 3. Mal auf der Gesundheitsmesse Berlin-Brandenburg! Am Stand der MIC-Klinik konnten sich interessierte Besucher über minimal-invasive Operationstechniken informieren. Und fast alle, die unseren beiden Medizinstudenten am Pelvitrainer (einem Übungsgerät für minimal-invasive Operationstechnik) beim “Gummibärchen operieren” zuschauten, wollten selbst einmal Hand anlegen und waren dazu sehr gerne eingeladen. Besonders viele Messebesucher baten um detaillierte Auskünfte zur Therapie von Sodbrennen, Senkungsbeschwerden, Harn- und Stuhlinkontinenz, Hämorrhoiden und Verstopfung und Leistenbrüchen.

messe_gesprach.JPG messe_pelvitrainer.JPG




Beckenboden Stammtisch

25 06 2009

Die zwei Monate waren gestern wieder um, so daß unser regelmäßig stattfindender Stammtisch zum Thema Beckenboden Therapie wieder auf dem Plan stand. Längst ist aus dem ehemaligen Stammtisch eine zertifizierte Fortbildungsreihe für Ärtze der Fachrichtungen Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin und Urologie geworden. Im Zentrum stand natürlich der Beckenboden und dessen vielschichtige Erkrankungen, die sich durch unerklärliche Schmerzen, Urin- oder Stuhlverlust, Hämorrhoiden oder Verstopfung bemerkbar machen können. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Anal Band und den TVT-O Netzen. Auch konservative Therapiemöglichkeiten wie Elektrostimulation mit Biofeedback wurden besprochen. Am Rande war die MIC Klinik als Ganzes Thema und wir sind immer wieder erstaunt, daß es Menschen gibt, die unser Krankenhaus nicht kennen…  :-)

Homepage der MIC Klinik

Beckenboden-Therapie



Harninkontinenz und Beckenbodensenkung

9 06 2009

Häufig hört Herr PD Dr. Bojahr, Teamchef Gynäkologie, von seinen Patientinnen die Frage, ob eine Beckenbodensenkung oder Gebärmuttersenkung immer eine Harninkontinenz zur Folge hat. Er kann sie beruhigen. Denn nicht zwangsläufig verliert eine Frau unkontolliert Urin, nur weil sich der Beckenboden gesenkt hat. Aber man sollte die Dinge im Auge behalten. Denn schon wenn beim Niesen oder bspw. Trampolin-Springen ein paar kleine Tröpfchen in die Hose gehen, kann Therapiebedarf bestehen. Oft reichen in diesem Fall eine Hormontherapie und/oder konsequent durchgeführte und physiotherapeutisch angeleitete Beckenbodenkräftigung aus.

Zentrum für Beckenboden Therapie