Vorträge zur Koloproktologie: Eine Vorschau

4 05 2012

Innovations of Coloproctology 2012, Schloßsymposium: Beckenboden – interdisziplinär und  Landesgesundheitsmesse 2012

„Innovations of Coloproctology“ ist ein regelmäßiges Treffen des Waldfriede Krankenhauses in Berlin von koloproktologischen Chirurgen aus Deutschland und aller Welt.  Dieses Jahr (21./22. Juni) wurde Dr. Kirchner eingeladen um einen Vortrag zu halten. Das Thema des Vortrages wird lauten:

„P.O.P.S. - S.T.A.R.R.: Erste Erfahrungen in Deutschland“.

Hierbei geht es um ein neuartiges minimal invasives Verfahren um Beckenbodenschwächen zu therapieren. Ebenso wird Dr. Kirchner auf dem Schloßsysmposium, einem Treffen von Chirurgen, Koloproktologen und Gynäkologen am 16. Juni in Sondershausen einen Vortrag zu diesem Thema halten.
Wenn auch Sie Dr. Kirchner live sehen und ihm Ihre Fragen stellen möchten, dann kommen Sie am 27.10.2012 um 15 Uhr auf die Landesgesundheitsmesse am Funkturm. Das Thema seines Vortrages wird sein:

„ Beckenbodengesundheit - Was hat der Beckenboden mit Hämorrhoiden, Verstopfung oder Kreuzschmerzen zu tun?“

Wir freuen uns auf Sie!



Vorträge zu Myomen und Beckenbodengesundheit

11 10 2011

Vom 28. bis 30. Oktober sind wir auf der Gesundheitsmesse Berlin-Brandenburg unter dem Funkturm. Am Samstag werden zwei unserer Ärzte Vorträge zu ihrem jeweiligen Spezialgebiet halten und stehen im Anschluß gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Wer selbst einmal ein Gefühl bekommen möchte, wie es ist, minimal-invasiv zu operieren, dem kann geholfen werden! Am Pelvi-Trainer, einem Übungsgerät, an dem Chirurgen ihre Fähigkeit, minimal-invasiv zu operieren perfektionieren, kann jeder Besucher Gummibärchen operieren.                         Halle 21a, Stand 291

Vortrag Dr. Kirchner: Der Beckenboden. Nur was für Frauen? Was Hämorrhoiden oder Kreuzschmerzen mit dem Beckenboden zu tun haben. Sa, 29.10.2011,    14.30 Uhr AKTUELLE PLANÄNDERUNG!

Vortrag Dr. Tchartchian: Myome und Endometriose: plastisch-rekonstruktive Möglichkeiten der minimal-invasiven Chirurgie. Sa, 29.10.2011, 14.00 Uhr AKTUELLE PLANÄNDERUNG!

Zentrum für Koloproktologie und Beckenbodenchirurgie …

Zentrum für Gebärmuttererkrankungen und Reproduktionsmedizin …



Gebärmutterentfernung durchs Schlüsselloch auch bei sehr großer Gebärmutter?

17 11 2010

Nicht ganz - aber fast. Bis vor kurzem konnten Gynäkologen in aller Welt nur eine Operation mit großem Bauchschnitt anbieten, wenn es um die notwendige Enfernung der Gebärmutter in besonders schwierigen Fällen ging, z. B. ab einem durch Myome bedingten Gewicht von mehr als 1000g. Mit der von Herrn Dr. Tchartchian erstmals im Oktober 2010 beschriebenen neuen OP-Methode, die international bereits anerkannt wurde, gehört dies endlich der Vergangenheit hat.  Es werden zwar mehr als nur 3-4 kleine Schlüssellöcher benötigt, aber es sind eben kleine Schnitte, die zu beinahe unsichtbaren winzigen Narben verheilen. Nun können auch Frauen mit solcherart schwierigen Ausgangsbedingungen von den Vorteilen der minimalinvasiven Chirurgie profitieren. frb^

Fragen zu dieser Methode beantwortet Ihnen Herr Dr. G. Tchartchian gerne unter g.tchartchian@mic-berlin.de

www.wiege-des-lebens.de

www.mic-berlin.de



Minimalinvasive chirurgische Qualität im Fachbereich Gynäkologie

20 09 2010

Zugegeben, mittlerweile gibt es für alles ein Zertifikat. Es lohnt sich also, den Ausgebener der Zertifikate genauer anzuschauen. Herr Dr. Bojahr, Teamchef der Gynäkologie wurde von der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie -AGE- höchste Qualität bei der Durchführung von minimalinvasiven -endoskopischen- Operationen an Gebärmutter, Eileitern und Eierstöcken bescheinigt. Dieses Zertifikat ist ab sofort gültig. frb^



Aktion saubere Hände - Wir machen mit…

3 06 2010

… an jedem Tag. Daß die Hände der Mitarbeiter, die mit Patienten Kontakt haben, sauber sind, ist selbstverständlich. Um diese wichtige Grundlage der medizischen Arbeit immer präsent zu halten, gibt es die Aktion “Saubere Hände” vom Bündnis für Patientensicherheit und der WHO. Die Klinik für MIC und Ihr Partner Ev. Krankenhaus Hubertus boten am 1. Juni 2010 allen Mitarbeitern, Patienten und Besuchern viele Informationen über Viren und Bakterien sowie Einblicke in das Thema Händedesinfektion. Mit Schwarzlicht konnte jeder den Zustand der Keimfreiheit nach einer Händedesinfektion selbst prüfen. Vor allem Besucher und nicht-medizinisches Personal zeigten sich überrascht, wie umfangreich eine korrekte Händedesinfektion durchgeführt werden muss. stkl^

www.mic-berlin.de