Die Tage werden wieder länger – die Müdigkeit bleibt vorerst!

6 01 2015

Es ist geschafft! Nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Mehr Sonnenlicht bedeutet für viele Menschen weniger Müdigkeit und bessere Laune. Doch bis das spürbar wird, dauert es noch einige Zeit.

Im Winterhalbjahr haben viele Menschen mit Müdigkeit, schlechter Laune oder sogar saisonaler Depression zu kämpfen. Der Lichtmangel, der seinen Höhepunkt am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, findet, führt zu diesen unangenehmen Effekten. Doch auch wenn die Wintersonnenwende, die gleichzeitig den astronomischen Winteranfang markiert, den Wechsel einleitet, werden Verbesserungen auf mentaler und körperlicher Ebene frühestens ab Mitte Februar spürbar sein.

Am Tag der Wintersonnenwende steht die Sonne in Deutschland so niedrig am Himmel wie nie. Mit einer Dauer von knapp acht Stunden von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang  ist es an diesem Tag besonders lange dunkel. Die längste Nacht wird es in Flensburg, der nördlichsten Stadt des Landes, geben. Hier geht die Sonne um 8.44 Uhr auf und schon um 15.57 Uhr wieder unter. Aber auch im Süden des Landes wird es keine neun Stunden hell bleiben.Am Polarkreis geht die Sonne am Tag der Wintersonnenwende 24 Stunden lang gar nicht auf. Weiter nördlich Richtung Pol bleibt es fast ein halbes Jahr lang Nacht. Die gesamte Nordhalbkugel der Erde ist von der Sonne weit weggekippt. Da die Erde jedoch ständig in Bewegung ist, sich um sich selbst und die Sonne dreht, bleibt das nicht so. Allmählich wird sie sich wieder zur Sonne hindrehen und -kippen. Aus diesem Grund werden auch ab 22. Dezember die Tage in Mitteleuropa wieder länger. Doch bis Heiligabend sind das lediglich ein paar Sekunden am Tag. Erst ab Mitte Januar wird es wahrnehmbar länger hell sein.

Körper bleibt im Wintermodus

Weil das Hindrehen zur Sonne seine Zeit braucht, wird bei Betroffenen auch noch der Winterblues anhalten. Der menschliche Organismus ist sowohl im Januar als auch im Februar noch vollständig auf dunkle Jahreszeit eingestellt. Das bedeutet, der Körper schüttet auch zu Jahresbeginn vermehrt das Schlafhormon Melatonin aus, das dem Körper wiederum Ruhe verordnet. Müdigkeit und Antriebslosigkeit werden also auch in den nächsten Wochen vorherrschen.

Wer sich damit nicht abfinden will, der sollte sich so viel wie möglich am Tag im Freien aufhalten, raten Experten. Das natürliche Licht ist, selbst wenn es bewölkt ist, viel intensiver als die Beleuchtung im Raum. Am besten aber ist es, sich mit dem erhöhten Schlafbedürfnis abzufinden und ihm auch nachzugeben.Quelle:n.tv



Merry Christmas

17 12 2014

Wie auch in den vergangenen Jahren verzichten wir auf das Versenden einer gedruckten Karte und spenden lieber an das  – uns inzwischen sehr ans Herz gewachsene – SOS Kinderdorf Berlin – Moabit. Anders als in den letzten Jahren ist die Form der diesjährigen Unterstützung: wo sonst Sachspenden verteilt wurden, geht in diesem Jahr die finanzielle Unterstützung direkt in sehr schöne und sinnvolle Projekte des Dorfes:

 Gartenprojekt „Grüner Daumen“

Berlin-Moabit ist ein dicht bebauter Berliner Stadtteil mit vergleichsweise geringen Grünflächenanteilen. Viele Kinder wachsen in Mietwohnungen auf, zu denen keine Gärten gehören. Sie können nicht einfach mal in den Garten gehen, dort in der Erde buddeln und das Pflanzen, und Wachsen der Pflanzen mit verfolgen.  Das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit ermöglicht mit mehreren Gartenprojekten den direkten Zugang zu Gärten, in denen die Kinder buddeln, pflanzen und ernten können. Sie erfahren damit viel über ihre Umwelt, über die Herkunft von Lebensmitteln und über ihre eigene Rolle in der Natur.

 Kunstprojekt „Bunte Spinne“

Mit Farbe große Flächen streichen oder ganz klein verzieren, aus „Müll“ ganz besondere Lichtobjekte formen, wie ein echter Maler auf Leinwand malen – ihre kreative Ader würden Kinder am liebsten jeden Tag auskosten. Viele von ihnen haben allerdings in einem sozial schwachen Stadtteil wie Moabit nicht die Möglichkeit dazu, weil „Kunst ja nicht so wichtig ist“ oder weil einfach der Platz zu Hause nicht reicht, um der Gestaltungslust freien Lauf zu lassen. Damit Kinder sich ausprobieren und ihre ganz persönlichen Talente entdecken können, ist im SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit die Kunstwerkstatt Bunte Spinne eingezogen, die von der Künstlerin Sabine Teubner-MBaye betreut wird. 

 Mehr Informationen zu den Projekten bieten die angehängten Infoblätter. Mehr Informationen zum SOS Kinderdorf Berlin unter http://www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-berlin

 Am Donnerstag, den 18.12. ab 16:30 Uhr, im Rahmen des Adventskonzertes der Musikschülerinnen und-schüler des Kinderdorfes,wird symbolisch ein „Scheck“ im Kinderdorf überreicht. Wir freuen uns Gutes zu tun und werden über den Verlauf der Projekte regelmäßig berichten.

Allen Lesern ein gesundes und erholsames Weihnachtsfest!

 

 



Endometriose Symposium in Berlin für Niedergelassene

23 09 2014

Wir laden Sie herzlich ein!

Endometriose ist nach Myomen die zweithäufigste benigne, proliferative Erkrankung der Frau. In Deutschland leiden jedes Jahr etwa 40.000 Frauen mehr darunter. Genaue Angaben zur Prävalenz und Inzidenz existieren jedoch nicht. Frauen mit Endometriose haben schmerzbedingt eine erheblich verringerte Lebensqualität und Produktivität im Arbeitsleben.

Trotz der hohen Anzahl von jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland ist Endometriose in der klinischen und basiswissenschaftlichen Forschung bislang verhältnismäßig wenig vertreten.

Fehldiagnosen – wie Adnexitis, psychogene Beschwerden, PMS, Pelviopathie – werden häufiger gestellt, als die richtige Diagnose!

Lassen Sie uns gemeinsam zu einer umfassenden Verbesserung dieser Situation beitragen.

Die Anmeldung erfolgt über

http://www.mic-endometriose.de

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!



Sendung zu Hämorrhoiden bei German Healthcare TV – GHCTV

26 08 2014


Hämorrhoiden – eine unterschätzte und quälende Volkskrankheit

www.german-healthcare-tv.com

Das Hämorrhoidalleiden kann als das häufigste gutartige Enddarmleiden und als eine Volkskrankheit unserer Gesellschaft gesehen werden. Durch die Tabuisierung dieses Themas liegt die Dunkelziffer an Erkrankungen wohl sehr hoch. Aus diesem Grund ist es wichtig auf Symptome frühzeitig zu reagieren und einen Arzt aufzusuchen.

Hämorrhoiden sind ringförmige Gefäßgeflechte am Enddarm und dienen als Verschlussmechanismus des Afters. Bei einem Hämorrhoidalleiden wachsen diese Gefäßpolster an, fangen an zu bluten, schmerzen und können zu einer Vorwölbung dieses
Gefäßbündels führen. Dieses Leiden beeinflusst unter anderem den Stuhlgang und kann sich durch Verstopfung und Schmerzen äußern. Hierbei wird der Grad der Erkrankung an vier Stufen gemessen. Der 1. Grad äußert sich durch Blutungen und Schmerzen, zeichnet sich aber nicht durch eine Vorwölbung des Gefäßbündels aus. (Analprolabs) Der 2. Grad zeichnet sich nun durch einen Prolabs (Vorwölbung) während des Stuhlgangs aus, welche sich jedoch selbständig wieder zurückzieht. Bei dem 3. Grad der Erkrankung lässt sich diese Vorwölbung nur noch durch Zutun, nämlich durch eine Zurückwölbung durch die Hand wieder beseitigen. Das Endstadium, der 4. Grad zeichnet sich nun dadurch aus, dass die Vorwölbung sich nicht mehr zurückwölben lässt, auch nicht durch eigenes Zutun. Zu den Symptome dieses Leidens sind Schmerzen, Jucken, Brennen, und Blutungen im Analbereich zu zählen, sowie ein analer Prolaps,  Blutauflagerungen am Stuhlgang, Inkontinenz oder Schleimspuren in der Unterwäsche zu zählen. Bei diesen Symptomen ist es
von großer Bedeutung einen Arzt aufzusuchen sobald diese intensiv, anhaltend oder wiederkehrend sind. Besonders ist es von großer Bedeutung das eigene Schamgefühl zu ignorieren und offen mit möglichen Symptomen und der Erkrankung umzugehen und sich
direkt einem Arzt zuzuwenden. Diese Symptome können auch Anzeichen anderer Erkrankungen wie Analfissuren, Fisteln,  Entzündungsherden, Tumoren, Beckenbodenerkrankungen, Hahnwegsinfekten oder Anderen sein. Grundsätzlich kann ein
Hämorrhoidalleiden erst ab dem 25. Lebensjahr auftreten und ist ab dem 50. Lebensjahr mit einem höheren Erkrankungsrisiko in Verbindung zu bringen. Aus diesem Grund ist es ratsam ab dem 50. Lebensjahr vorsorgliche Untersuchungen bei Haus- oder Frauenärzten
vorzunehmen, die sich durch eine Darmspiegelung (Koloskopie) durchführen lassen können. Bei Frauen kann ein erhöhtes Erkrankungsrisiko während und nach der Schwangerschaft eintreten, bei Entzündungen und Symptomen im Vaginalbereich, Gebärmuttererkrankungen sowie Krampfaderbildungen an Beinen und im Vaginalbereich. Bei Männern wird die Erkrankung oftmals später entdeckt da sich der Mann in der Regel erst nach längerer Zeit zu einem Fachmann begibt. Generell ist zu sagen, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung das Erkrankungsrisiko mindert und auch als Therapiemittel bei einer Erkrankung empfehlenswert ist. Lebensmittel  mit vielen Ballaststoffen (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Linsengemüse) regen die Darmflora und die Verdauung an und mindern somit das Erkrankungsrisiko. Nicht ratsam sind Weißmehlprodukte, fett und zuckerhaltige Lebensmittel sowie eine  eindimensionale Ernährung. Es sollte bei anhaltenden und wiederkehrenden Symptomen dringed ein Arzt aufgesucht
werden und im Falle einer Erkrankung direkt mit der Therapie begonnen werden, um eine Verschärfung des Krankheitsgrades zu verhindern. Zudem muss der Patient keine Angst vor einer Operation haben, da diese bei frühzeitiger Diagnose nicht zwingend nötig sind und zudem schnell durchführbar sind. Um eine Wiedererkrankung zu verhindern, (Wiedererkrankungswert: 20-30%) sollten die ärztlichen Anweisungen beachtet werden und verstärkt auf die Ernährung geachtet werden.



Youvage – einzigartig authentisch

7 06 2014

Die Geschichte der Harmonie zwischen Natur und dem Sein – Deinem Ich – ist die Geschichte der Menschen. Sie begann vor tausenden von Jahren. Sie war die Reflexion das Ich zu begründen und das Sein zu erklären. Spiritualität, (dualistische) Naturphilosophie, Heilung, und die Balance der Sinne verschmolzen zur Basis der lebensweisender Möglichkeiten der Erkenntnis. Das Leben (ayus) zu wissen (veda) soll die fünf Sinne belebend verstärken. Die Harmonie, die Sensibilisierung der Sinne wird einerseits Wegweiser in der Natur wie Umgebung und reflektiert, öffnet, “das innere Auge“ andererseits.

Ayurveda ist eine empirische Medizin, entstanden aus alten Kulturen. Der wahrscheinlichste Ursprung liegt in der Indus-Hochkultur oder Indus-Zivilisation. Es wird geschätzt,  obwohl die ältesten vedischen Texte 3500 Jahre alt sind, dass deren Geschichte mindestens 5000 Jahre zurückreicht und sich entlang des Indus- Nordwestens des indischen Subkontinents entwickelt hat.

Die – von der WHO als Wissenschaft anerkannte Medizin ist eine langfristig angelegte, die Lebensweise des Menschen verändernde, prägende Medizin. Sie hat nichts mit Wellness oder Spa zu tun und sollte auch nicht hiermit verwechselt werden. Ayurvedische Medizin sieht die Krankheit als die „labile Form“des Lebens; es versucht morphisch-physiologisch bedingte Disproportionen und Einschränkungen zeitlich zu begrenzen und in einen stabilen Zustand zurück zu führen. So folgt sie dem Grundsatz der Gesundheit als ein Zustand funktioneller Stabilität.

Obwohl es zwischen kranken Individuen gemeinsame wiederkehrende  Zeichen von Krankheitsmustern und  Zeichen gibt (Symptome),  gibt es gerade in der Wirkung, Entstehung, Ausbreitung und Qualität des Krankheitsbildes immer Unterschiede. Somit wird der Logik vom Allgemeinem, Besonderem und Einzelnen, gefolgt: Es zeigt sich immer, dass es weder zwei gesunde noch zwei kranke Individuen gibt, die einander völlig gleichen.

In unserem neuen Zentrum  Youvage bieten wir Ihnen eine vollständige Ayurvedische Behandlung.  Wir arbeiten eng mit einer indischen Ärztin zusammen, die über Telekoferenzen die Sprechstunden abhält, die Pulsdiagnose beurteilt und so Ihr „Dosha“ (Typ) sowie die genau auf Sie zugeschnittene Therapie mitsamt aller Lebensmittelergänzungen festlegt. Ausgeführt werden die einzelnen Behandlungen von indischen Therapeuten.

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin unter 030 – 809 88 471 oder schauen Sie bei www.youvage.com

»Ein Mensch wird gesund genannt, dessen Physiologie im Gleichgewicht ist, dessen Verdauung und Stoffwechsel gut arbeitet, dessen Gewebe und Ausscheidungsfunktionen normal funktionieren und dessen Seele, Geist und Sinne sich im Zustand dauerhaften, inneren Glücks befinden.«
(Sushruta Samhita, Sutrasthana XV.41.ca. 1Jh.n.Chr.)